CDU

Assman, Milos, Matthias

13.04.2020

Geschichte der CDU

Wer wählte historisch CDU?

Wer wählte historisch CDU?

Wer wählte historisch CDU?

Positionen der CDU

  • 1947
  • 125.000 Mitglieder
  • Demokratie, sozialen Marktwirtschaft, Europäischen Einigung und NATO

  • 1948
  • 150.000 Mitglieder
  • Gesellschaftliche Gleichberechtigungsdiskussion
    • Erfolge z.B. 1996 (CDU-Parteitag) ein ein Drittel Frauenquorum


  • 1946
  • Sozialpartnerschaft, Mitbestimmung und Verteilungsgerechtigkeit





  • 1948
  • 100.000 Mitglieder







Vereinigungen

Persönlichkeiten

Armin
Laschet

Paul
Ziemiak

Stefan
Hennewig

Ehrenvorsitzende

  • Jakob Kaiser
  • Konrad Adenauer
  • Ludwig Erhard
  • Kurt Georg Kiesinger

Regierung

Angela Merkel


Vergleicht man die ökonomischen Daten Deutschlands im Jahr 2005, 
als Angela Merkel Kanzlerin wurde, mit den aktuellen, dann ergibt sich 
das Bild eines spektakulären Erfolgs: Im Jahr 2005 litt Deutschland 
unter chronischer Wachstumsschwäche. Seit 2001 war die Wirtschaft 
durchschnittlich nur um 0,5 Prozent pro Jahr gewachsen. Das Defizit in 
den öffentlichen Haushalten betrug 3,3 Prozent der 
Wirtschaftsleistung.  
           
            
Seit Jahren verstieß Deutschland gegen die europäischen 
Verschuldungsgrenzen. Die Schuldenquote betrug 67 Prozent, ein Ende 
des Anstiegs war nicht abzusehen. Die Arbeitslosenquote lag bei elf 
Prozent, die Einkommensungleichheit nahm zu. Während in Ländern 
wie Spanien und Großbritannien die Wirtschaft boomte, wirkte 
Deutschland wie gelähmt: der kranke Mann Europas.  
            
            
Heute, 14 Jahre später, hat sich das Bild radikal geändert. Das 
Wirtschaftswachstum lag seit 2005 trotz des Einbruchs während der 
Finanzkrise bei durchschnittlich 1,6 Prozent, also etwa dreimal so hoch 
wie in den fünf Jahren davor. Mehr als sechs Millionen zusätzliche 
Arbeitsplätze sind entstanden, die Arbeitslosigkeit ist auf 3,4 Prozent 
gefallen. Die Ungleichheit der Einkommen ist zumindest nicht weiter 
angestiegen.
        

Wenn es einen Bereich gibt, in dem die Politik in 
der Ära Merkel besonders unglücklich agiert hat, dann ist das sicherlich 
die Energie- und Klimapolitik. Deutschland hat mehr Geld als die 
meisten Industrieländer für die Förderung erneuerbarer Energien 
ausgegeben und doch wenig erreicht. Die Klimaziele für 2020 werden 
verpasst. Der überstürzte Ausstieg aus der Atomenergie war noch 
weniger durchdacht als der Ausstieg aus der Kohle. Unsicherheit über 
die künftigen Rahmenbedingungen verhindert Investitionen in neue 
Kraftwerke.
            

Aktuelle Positionen

Aktuelle Positionen

Bewertung der Positionen

Coronapolitik

Coronapolitik

Chancen Gefahren
vergleichsweise gutes Krisenmanagment

Coronapolitik

Chancen Gefahren
gutes Krisenmanagement am Anfang der Pandemie Korruptionsvorwürfe u.a.
  • Mark Hauptmann
  • Nikolas Löbel
  • Axel Fischer

Mark
Hauptmann

Nikolas
Löbel

Axel
Fischer

İlham Əliyev

Wirtschaft

Wirtschaft

Chancen Gefahren
  • Bestehendes Bestechungs- und Korruptionsproblem
Kohl
Spendenaffäre

Wirtschaft

Chancen Gefahren
  • Beibehalten der schwarzen Null

  • Bestehendes Bestechungs- und Korruptionsproblem

Schwarze Null

Wirtschaft

Chancen Gefahren
  • Beibehalten der schwarzen Null
  • Förderung von wirtschaftlich starken Branchen in Deutschland als Regierungspartei








  • Bestehendes Bestechungs- und Korruptionsproblem
  • zusätzliche Ausgaben fallen teilweise aufgrund von Verzicht auf Neuverschuldung aus
  • geringe Fortschritts- und Wirtschaftsorientierung im Parteiprogramm
  • fragwürdige Orientierung am Wirtschaftswandel
  • stark durch Lobbyismus beeinflussbar

Ökologie

Ökologie

Chancen Gefahren
  • Förderung von Bioprodukten
  • Förderung von energiesparenden Firmen
  • Unterzeichnung des Pariser Klimaabkommen






  • Vernachlässigung von Existenzen auf Grundlage konventioneller Landwirtschaft
  • Wettbewerbsvorteil für Branchen mit weniger Energiebedarf
  • Wettbewerbsvorteil für große Firmen mit genug Kapital für Technologieentwicklung

Ökologie

Chancen Gefahren
  • Förderung von Bioprodukten
  • Förderung von energiesparenden Firmen
  • Unterzeichnung des Pariser Klimaabkommen



  • Vernachlässigung von Existenzen auf Grundlage konventioneller Landwirtschaft
  • Wettbewerbsvorteil für Branchen mit weniger Energiebedarf
  • Wettbewerbsvorteil für große Firmen mit genug Kapital für Technologieentwicklung
  • Braunkohleausstieg erst bis 2038

Ökologie

,China, USA, Indien, Russland, Japan, Iran, Deutschland, Indonesien, Korea, Rest, My first dataset, 27.92, 14.5, 7.13, 4.61,3.04,2.14, 1.93, 1.69, 1.68, 35.31,

Sicherheit

Sicherheit

Chancen Gefahren
  • Erhöhte Anzahl an Polizeibeamten
  • Einsatz der Bundeswehr im Inland zur Unterstützung der Polizei bei hoher Gefahr
  • Rekonstruktion der Eigenschaften eines Täters durch DNA-Profilierung
  • Erhöhte Polizeipräsenz bei Schleierfahndung
  • Stärkere Verfolgung von digitalen Straftaten
  • Grenze zwischen Bundeswehr (außenpolitisch) und Polizei (innenpolitisch) nicht mehr klar
  • Datenmissbrauch, Schubladendenken
  • Ressourcenverbrauch für „potenzielle Täter“ und häufig nur „Kavaliersdelikten“




Soziales

Soziales

Chancen Gefahren
  • Familie wird in den Vordergrund gerückt
    • Erhöhung des Kindergeldes
    • Ehe für alle
    • sieht sich als Partei für alle Generationen und Schichten



Soziales

,2021-2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019 Erstes/Zweites Kind, 184, 188, 190, 192, 194, 204 Drittes Kind, 190, 194, 196, 198, 200, 210 Ab dem vierten Kind, 215, 219, 221, 223, 225, 235

Soziales

Chancen Gefahren
  • Familie wird in den Vordergrund gerückt
    • Erhöhung des Kindergeldes
    • Ehe für alle
    • sieht sich als Partei für alle Generationen und Schichten
  • Unbeliebt bei jungen Wählern, sehr beliebt bei Senioren usw.




Soziales

,Durschnittsalter der Parteimitglieder CSU, 60 SPD, 60 Grüne*, 48 Linke, 55 FDP, 51 CDU, 61,

Soziales

Chancen Gefahren
  • Familie wird in den Vordergrund gerückt
    • Erhöhung des Kindergeldes
    • Ehe für alle
    • sieht sich als Partei für alle Generationen und Schichten
  • Unbeliebt bei jungen Wählern, sehr beliebt bei Senioren usw.
  • Nicht wirklich gegen Armut angekämpft



Soziales

,2006,2007,2008,2009,2010,2011,2012,2013,2014,2015,2016,2017,2018,2019 Einkommensreichtumsquote, 7.8,7.7,7.7,7.8,8.1,8.1,8.1, 8.2, 8.2, 8.2, 8.2, 8.1, 8.1, 7.9 Armutsgefährdungsquote, 14, 14.3, 14.4, 14.6, 14.5, 15, 15, 15.5, 15.4, 15.7, 15.7, 15.8, 15.5, 15.9 Mindestsicherungsquote, 9.8, 9.5, 9.1, 9.2, 8.8, 8.7, 8.9, 9.1, 9.7, 9.5, 9.2, 8.7, 8.7,8.7,

Soziales

Chancen Gefahren
  • Familie wird in den Vordergrund gerückt
    • Erhöhung des Kindergeldes
    • Ehe für alle
    • sieht sich als Partei für alle Generationen und Schichten
    • breitflächigere ärztliche Versorgung (auf dem Land)
    • Investition in bessere digitale Ausstattung von Krankenhäusern
    • bessere Bezahlung von Pflegepersonal
    • Investition von 3,5% des BIP in Forschung und Entwicklung bis 2025
  • Unbeliebt bei jungen Wählern, sehr beliebt bei Senioren usw.
  • Nicht wirklich gegen Armut angekämpft
  • Ausgabe von 2% des BIP für Verteidigung
    • Druck durch Nato








Soziales


Zielsetzung christlich-demokratischer
Politik muss eine Aufstiegsgesellschaft sein. Eine Aufstiegsgesellschaft, die 
sich an jeden richtet und nicht nur an bestimmte Gruppen, die niemanden ins 
Bodenlose fallen lässt, sondern existenzielle Lebensrisiken absichert, und 
die in Köpfe und Fähigkeiten investiert, nicht in Status.

Soziales

Chancen Gefahren
  • Familie wird in den Vordergrund gerückt
    • Erhöhung des Kindergeldes
    • Ehe für alle
    • sieht sich als Partei für alle Generationen und Schichten
    • breitflächigere ärztliche Versorgung (auf dem Land)
    • Investition in bessere digitale Ausstattung von Krankenhäusern
    • bessere Bezahlung von Pflegepersonal
    • Investition von 3,5% des BIP in Forschung und Entwicklung bis 2025
    • „Aufstieg setzt Anstrengung und Leistung voraus”
      • Erfolg durch Gewährleistung gleicher Bedingungen (Status soll keine Rolle spielen)
  • Unbeliebt bei jungen Wählern, sehr beliebt bei Senioren usw.
  • Nicht wirklich gegen Armut angekämpft
  • Ausgabe von 2% des BIP für Verteidigung
    • Druck durch Nato
  • CDU seit 1982 (mit kurzer Pause) in Regierung
    • PISA Studie zeigt "Versagen"








Soziales

Soziales

Fazit

CDU - Funktioniert das Konzept "eine Partei für alle" noch Heute?

Quellen